Freibad ohne grossen Andrang gefällig?

34 Grad im Schatten; da stürmt doch alles in die Badi oder an den See! Und wir haben keinen Bock auf anstehen im Pool. Deshalb suchen wir unser Glück in den Bergen. Ein Geheimtipp sei die Lidernenhütte und der in der Nähe gelegenen Spilauersee. Also fahren wir mit dem Auto Richtung Sisikon, via Rimenstalden nach Chäppeliberg. Von dort aus führt eine private 4-er-Seilbahn zur Bergstation Gitschen. Nicht vergessen: Bei grossem Andrang eine Nummer ziehen, damit jeder weiss, wann er an der Reihe ist.

Von der Bergstation aus geht es entlang zwischen Berggipfeln und und von Gletscher gezeichneten Felsformationen zum Spilauersee. Der See lädt ein zu einem gemütlichen Picnic. Die Kinder können sich rund um den See austoben; sei es Steinweitwurf, Fische füttern, schiffern, Schlammschlacht oder für die ganz harten eben ein erfrischendes Bad im doch etwas kühleren Bergsee. Die Atmosphäre ist einmalig. Eben alles, was es auf einer Alm so braucht.

Für alle, die das Lunchpaket vergessen haben; kein Problem! in der Umgebung gibt es 3 Berghäuser, die frischen Käse oder Zvieriplättli anbieten.

Blick zurück auf die Bergbahn Gitschen

Vom See kann man nun den gleichen Weg wieder zurück zur Bahn machen. Da wir Rundwanderungen lieben, laufen wir rund um den See zur Alp Spilau und zurück zur Bergbahn via Linderenhütte. Der Rundweg dauert zirka 1 bis 1,5 Stunden. Beim nächsten mal, werden wir dann auch noch den Aufstieg von Chappeliberg zur Lindernenhütte in Angriff nehmen. Vielleicht, wenn es dann nicht mehr so ganz heiss ist.

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